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E-Piano Test: Die besten Modelle im Test

Im Grunde genommen ist das E-Piano dem akustischen Piano nachempfunden, jedoch wird der Klang elektronisch erzeugt. Beim E-Piano Test 2018 haben wir die besten 5 elektronischen Pianos auf Amazon.de laut den Kundenberichten verglichen. Wir empfehlen deshalb für einen Test am besten eines der E-Pianos auszusuchen.

Besten 5 E-Pianos auf Amazon.de – Bestseller 2018

Yamaha YDP S52 E-Piano Test
Yamaha YDP 143 E-Piano Test
Classic Cantabile DP-A 410 SM E-Piano Test
Classic Cantabile DP 50 E-Piano Test
Classic Cantabile SP 150 BK E-Piano Test

Die Funktionsweise eines E-Piano

Zumeist wird ein E-Piano auch als Digital-Piano bei diversen Tests bezeichnet, da der Klang im Gegensatz zu einem klassischen Klavier elektrisch erzeugt wird. Es gibt hier einen Unterschied zwischen einem elektronischen und einem elektrischen E-Piano, denn das elektrische Piano ist durchaus mit einem akustischen Klavier vergleichbar. Als einzigen Unterschied gibt es keine Verstärkung des schwingenden Mediums durch den Resonanzkörper, sondern die Schwingungen werden über ein elektrisches Signal erzeugt. Beim elektronischen Piano gibt es gar kein schwingendes Medium, hier wird der elektronische Prozess durch den Tastendruck ausgelöst. Man spricht deshalb beim E-Piano Test von einem direkt erzeugten schwingenden Signal.

Im Grunde genommen können alle Klänge von einem Klavier oder einem Flügel digital aufgenommen werden und dann durch die Elektronik des E-Pianos wiedergegeben werden. Meist ist zum Anschlag der Saiten ein Hammermechanismus in Miniausführung eingebaut. Dadurch wird das Spielgefühl dem klassischen Piano sehr ähnlich.

Die Vor- und Nachteile eines E-Piano

Hier haben wir alle wichtigen Vor- und Nachteile für einen Kauf oder Test von E-Pianos für Sie aufgestellt.

Vorteile

  • Platzsparende Aufstellmöglichkeit
  • Leichter Transport
  • Stufenlose digitale Lautstärkeregulierung
  • Kompatibel mit Kopfhörern
  • Viele Anschlussmöglichkeiten
  • Preisgünstiger als ein akustisches Klavier
  • Metronom eingebaut
  • Dauerhaft stimmstabil

Nachteile

  • Abhängig von Stromquellen
  • Häufig werden Weichmacher eingesetzt
  • Sehr teuere Reparaturen
  • Störanfälligkeit hoch

E-Piano – welche Arten von elektronischen Pianos gibt es?

Das E-Piano lässt sich in drei Kategorien unterteilen.

Stage Piano

Diese werden meist von Live-Musikern genutzt, sind aber auch sehr oft in privaten Haushalten zu finden. Das Stage Piano findet auch oftmals seinen Einsatz bei Gartenfesten oder in Bierzielten. Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen zählen die robuste Bauweise und das leichte Gewicht. Diese Modelle sind oftmals sehr preisgünstig laut den Testern auf Amazon.de zu erwerben und enthalten trotzdem einen Verstärker oder einen Lautsprecher. Ein Stage Piano wiegt zwischen 10 und 12 kg und ist damit perfekt für einen E-Piano Test zuhause.

Home Piano

Diese sind meist aus Holz hergestellt und zeichnen sich durch ein Gestell und durch Pedale aus. Sie sind der Optik eines akustischen Klaviers sehr ähnlich und sind auch in Form eines Flügels zu finden. Ein Home Piano wiegt zwischen 25 und 80 kg und muss für den Transport fachgerecht zerlegt werden, deshalb sind Home E-Pianos nicht ganz einfach zu testen.

Ensemble Piano

Es eignet sich für Alleinunterhalter und für Komponisten. Das Modell gibt es auch in der Home- und der Stage-Variante zu kaufen. Das Ensemble Piano zeichnet sich bei Tests durch seine integrierte Begleitautomatik aus. Damit kann beim Spiel die Begleitung durch ein Orchester oder eine Band simuliert werden.

E-Piano kaufen – worauf muss man beim Kauf eines E-Piano achten?

Der Kauf eines E-Piano ist meist relativ teuer, weshalb man beim Test oder Kauf einige Punkte beachten sollte.

Die Tastatur – gewichtet oder ungewichtet?

Sie besteht aus 76 oder 88 Tasten, ist leichtgängig und sorgt für ein natürliches Spielgefühl. Durch den dynamischen Anschlag und durch die gewichteten Tasten werden diese Punkte garantiert. Bei einem dynamischen Anschlag klingt das E-Piano wie ein klassisches Klavier oder ein klassischer Flügel. Gibt es keinen dynamischen Anschlag, dann hört man die Töne in gleichbleibender Lautstärke. Bei gewichteten Tasten handelt es sich meist um Hammertasten, die den normalen Klaviertasten nachempfunden sind. Auch Anfänger können durch den eingebauten Widerstand eine gute Spieltechnik erlernen. Sind die Tasten nicht gewichtet, dann spricht man von einem Keyboard. Sehr praktisch bei einem E-Piano ist es, wenn die Anschlagshärte eingestellt werden kann. Diese Punkte sollte jeder Piano-Spieler bereits vor dem E-Piano Test wissen.

Klangqualität – sehr wichtig bei E-Pianos

Die Klangqualität sollte beim Kauf mit einfließen. Diese sollte satt, schön und angenehm klingen. Störgeräusche oder auch schräge Töne sprechen gegen einen Kauf. Beim Kauf sollte man auch darauf achten, dass der Klang sich auch mit einem Kopfhörer gut anhört.

E-Piano – Die Bedienung und der Komfort

Dies richtet sich immer nach der Anzahl der Funktionen. Je mehr Funktionen zur Verfügung stehen, umso schwieriger wird die Bedienung, laut dem E-Piano Test von erfahrenen Spieler. Anfänger sollten daher lieber auf ein unkompliziertes E-Piano zurückgreifen, welches nicht zu viele Regler und Einstellungen hat. Die wichtigsten Funktionen des E-Piano sollten direkt auf der Bedienoberfläche zu finden sein.

Die Polyphonie – Was ist das?

Damit wird die Anzahl der Stimmen angegeben, die auch gleichzeitig abgespielt werden können. Das E-Piano sollte mindestens über 64 Stimmen verfügen – besser sind natürlich 96 Stimmen. Für fortgeschrittene Spieler sollten es mindestens 256 Stimmen sein.

Der Lieferumfang bei E-Pianos

Direkt beim Kauf sollte man auf den Lieferumfang Wert legen. Denn der nachträgliche Kauf von Pedalen, Kopfhörern, Hockern und Ständern verursacht weitere Kosten. Ideal für Anfänger sind daher Komplett-Sets.

E-Piano Test – der beste beim Vergleich

Testsieger im aktuellen Test auf Amazon.de ist das Yamaha YDP S52 E-Piano . Das Stage- /Home-Piano hat 88 gewichtete Tasten mit einer Hammertechnik und 192 Stimmen. Bei den Effekten hat man die Wahl zwischen Hall und Chorus. Des Weiteren gibt es 14 Rhythmen und 10 Begleitstyles. Zu den weiteren Funktionen gehören Metronom mit einstellbarem Tempo. Transponieren, Recording, Playback, Dual-Modus, Duo-Modus, Split-Funktion, Dämpferresonanz und Sound-Boost sowie Sustain-Pedale.

Das E-Piano hat 2 Kopfhörer, USB-Anschluss und einen Line-Ausgang sowie zwei 7 Watt Lautsprecher. Zum Lieferumfang gehören neben den Sustain-Pedalen auch ein Notenhalter und ein Netzteil. Die Vorteile des Modells sind der graded Hammer, die gewichtete Klaviatur, zwei Kopfhörer Anschlüsse direkt an der Front und die MIDI-Fähigkeit mittels USB.

Der Preis-Leistungs-Sieger beim E-Piano Test

Als Preis-Leistungs-Sieger wurde das Yamaha YDP 143 E-Piano gekürt. Das Stage Piano hat 88 gewichtete Tasten mit Hammermechanik und 64 Stimmen. Bei den Effekten sind es 4 Typen des Hall. An Funktionen findet man bei diesem E-Piano das Metronom, Dual/Layers-Funktion, Duo-Funktion und transponieren. Das Modell ist mit Sustain-Pedalen ausgestattet und hat Anschlüsse für Kopfhörer, USB und die Pedale. Das E-Piano hat zwei 6 Watt Lautsprecher. Zum Lieferumfang gehören ein Notenständer, Sustain-Pedale und ein Netzteil. Die Vorteile dieses E-Piano sind neben der guten Verarbeitung auch das hochwertige Material und der realistische Klavierklang. Das Modell eignet sich sehr gut als Einsteiger E-Piano.

E-Piano – Zusammenfassung

Ein E-Piano ist eine Mischung aus herkömmlichem Klavier und Keyboard: Im Gegensatz zum Keyboard besteht das E-Piano aus einem großen Gehäuse, etwaige Pedale sind bereits fest integriert. In der Regel kommt ein E-Piano auch mit mindestens 66, meist 88 Tasten daher. Die Technik für das Generieren des Sounds hat insofern mehr Platz im Gehäuse – das bedeutet mehr und vor allem bessere Technik. So verwundert es nicht, dass der Sound beim E-Piano deutlich besser ist, als beim Keyboard. Mit dem Klang eines Holzklaviers kann aber auch ein gutes E-Piano meist nicht mithalten.

Wie auch bei einem normalen Keyboard bietet ein E-Piano Anschlüsse für Kopfhörer oder externes Zubehör. Teilweise sind hier auch USB Anschlüsse für die Aufnahme an einem Computer zu finden – das ist jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Während ein Keyboard häufig zum Üben oder zum Aufnehmen im Tonstudio genutzt wird, ist ein E-Piano wirklich zum spielen da: Eine besser Soundqualität erhält man nur mit einem qualitativ hochwertigen und wesentlich teureren Klavier.